<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><!-- generator=Zoho Sites --><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><atom:link href="https://bvfi.zohosites.eu/news/tag/Heizung/feed" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>BVFI Inside - News #Heizung</title><description>BVFI Inside - News #Heizung</description><link>https://bvfi.zohosites.eu/news/tag/Heizung</link><lastBuildDate>Wed, 22 Jul 2026 03:50:39 +0200</lastBuildDate><generator>http://zoho.com/sites/</generator><item><title><![CDATA[Sebastian Dittmar klärt über das &quot;Heizungsgesetz&quot; 2024 auf: Was machen Eigentümer jetzt mit ihrer Heizung?]]></title><link>https://bvfi.zohosites.eu/news/post/sebastian-dittmar-klaert-ueber-das-heizungsgesetz-2024-auf-was-machen-eigentuemer-jetzt-mit-ihrer-he</link><description><![CDATA[Mit dem Gebäudeenergiegesetz wird ein entscheidender Schritt in Richtung der klimapolitischen Ziele gemacht. Allerdings fühlen sich viele Haus- und Wo ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_tCHVctMGSO2rvomE4WEalQ" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_41kO7uuyRwCZa7eLnZ0Ojg" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_MKgOpeUmSyOf0XsmmxwRFA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_m3pg2msCSNyo874qpsXrJw" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center " data-editor="true"><div><p><em>Mit dem Gebäudeenergiegesetz wird ein entscheidender Schritt in Richtung der klimapolitischen Ziele gemacht. Allerdings fühlen sich viele Haus- und Wohnungseigentümer verunsichert: Was ist Pflicht und was ist nicht länger erlaubt? Welche Fördermittel gibt es? Bei diesen Fragen hilft Sebastian Dittmar, Schornsteinfegermeister in Berlin und Experte für Energieausweise und technische Feuerungsanlagen. Was genau bei dem Heizungsgesetz 2024 zu beachten ist, erfahren Sie hier.</em></p><figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://www.ownersclub.immo/wp-content/uploads/2022/03/141174667_m-1160x773.jpg" alt="" class="wp-image-18375"><figcaption> Bildquelle/Fotograf: 123rf-141174667_m/patrickdaxenbichler </figcaption></figure><p>Die Energiewende ist ein zentrales Anliegen der Regierung: Immer mehr Maßnahmen werden getroffen, um klimapolitische Ziele zu erreichen. Deswegen gilt seit dem 1. Januar 2024 das Gebäudeenergiegesetz, welches regelt, dass jede neu installierte Heizung in einem Neubaugebiet mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien nutzen muss. Bisher heizt jeder Zweite mit Erdgas, ein Viertel der Haushalte mit Heizöl - eine kollektive Umstellung ist damit unvermeidbar. Doch was bedeutet das für Haus- oder Wohnungseigentümer? Welche alternativen Heizoptionen gibt es? Dürfen defekte Öl- oder Gasheizungen nun nicht mehr repariert werden? Und wie lassen sich all die Kosten bewältigen? &quot;Die Sorgen der Eigentümer sind absolut berechtigt, denn ohne fachliches Know-how ist es schwierig, sich im Meer aus Alternativen und den möglichen Fördermaßnahmen zurechtzufinden&quot;, erläutert Sebastian Dittmar, Experte für Brandschutz, Energieeinsparung und Umweltschutz.&nbsp;</p><p>&quot;Genau dabei können Schornsteinfeger, die als erfahrene Berater fungieren, die fehlende Sicherheit bieten und einen individuellen Sanierungsfahrplan erstellen&quot;, fährt der Schornsteinfegermeister und Experte für Altbauten fort. Nach fast zehn Jahren im Ehrenamt machte sich Sebastian Dittmar 2014 als Schornsteinfegermeister selbstständig und unterstützt heute seine Kunden bei der schnellen und komplikationsfreien Errichtung und Inbetriebnahme moderner Feuerungsanlagen sowie bei der Ausstellung von Energieausweisen mit förderfähigen Verbesserungsmöglichkeiten. Als einer der gefragtesten Ansprechpartner in den Bereichen Brandschutz, Energieeinsparung und Umweltschutz in Berlin bietet er seinen Kunden die nötige Beratung, um sie auf Änderungen wie das &quot;Heizungsgesetz&quot; 2024 vorzubereiten.&nbsp;</p><p><strong>Das Gebäudeenergiegesetz (GEG): Was Hauseigentümer unbedingt wissen müssen</strong></p><p>Rund drei Viertel der Heizungen in Deutschland werden noch mit Erdgas oder Heizöl betrieben. Um diese Abhängigkeit zu verringern, regelt das Gebäudeenergiegesetz (GEG) seit dem 1. Januar 2024 verbindlich den Umstieg auf erneuerbare Energien beim Einbau neuer Heizungsanlagen und legt auch Energiestandards für Dächer, Fenster und gedämmte Wände fest. Das Ziel: eine planbare, kostengünstige und stabile Wärmeversorgung. Dies stärkt den Klimaschutz, reduziert die Abhängigkeit von Energieimporten und schützt Verbraucher vor steigenden Kosten fossiler Energieträger, die durch die CO2-Bepreisung zunehmend teurer werden. Für bestehende Gebäude und Neubauten außerhalb von Neubaugebieten gelten Übergangsfristen für die nötige Anpassung: In Großstädten ist der Umstieg bis spätestens 30. Juni 2026, in kleineren Kommunen bis spätestens 30. Juni 2028 Pflicht.&nbsp;</p><p>Trotz großem Nutzen für die Umwelt lässt das komplexe Thema viele Eigentümer ratlos zurück. Obwohl Reparaturen von bestehenden Öl- und Gasheizungen weiterhin möglich sind und diese in der Regel bis 2045 betrieben werden dürfen, stellt sich die Frage nach den Alternativen. Optionen wie Wärmepumpen, Holzpelletheizungen oder Fernwärme stehen zur Verfügung - doch welche ist die richtige? Auch um die Finanzierung machen sich viele Menschen Sorgen. &quot;Eine gute Nachricht ist, dass der Staat den Wechsel zu erneuerbaren Energien durch Förderungen unterstützt, um klimapolitische Ziele zu erreichen. Dabei ist eine Förderung von bis zu 70 Prozent der Kosten möglich - wer seine Immobilie noch energieeffizienter machen will, kann weitere Zuschüsse beantragen. In besonderen Härtefällen können Eigentümer auch von den GEG-Vorgaben befreit werden&quot;, erklärt Sebastian Dittmar. &quot;Der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks empfiehlt, frühzeitig einen Plan für die zukünftige Beheizung des gesamten Gebäudes aufzustellen - idealerweise unter professioneller Beratung.&quot;&nbsp;</p><p><strong>Diese Unterstützung bietet Sebastian Dittmar seinen Kunden</strong></p><p>Sebastian Dittmar trägt mit seinem strukturierten Ansatz dazu bei, dass Wohnungseigentümergemeinschaften die Anforderungen des GEG effektiv umsetzen können. Sein Fokus liegt dabei auf der Realisierung langfristig wirtschaftlicher und umweltfreundlicher Lösungen, die sowohl den rechtlichen Rahmen als auch ökonomische Aspekte berücksichtigen. Seine Kunden profitieren von einer umfassenden Beratung durch den Schornsteinfeger zur Errichtung und zum Betrieb von Feuerungsanlagen, bei der die gesetzlichen Anforderungen und eine sichere Betriebsweise genauestens besprochen werden. Zusätzlich stellt er Energieausweise aus, überprüft Gasheizungen auf Optimierungsmöglichkeiten und erstellt passende Sanierungsfahrpläne. Je nach Bedarf fertigt der Experte zudem für SHK-Fachbetriebe, Schornsteinfeger, Hausverwalter oder Eigentümer technische Unterlagen wie Verbrennungsluftnachweise, Schornsteinberechnungen und Dokumentationen der Feuerungsanlagen an.</p><p>Quelle: Sebastian Dittmer (ots) - https://www.presseportal.de/pm/169503/5792387 (sw)</p><figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://www.ownersclub.immo/wp-content/uploads/2024/04/immoexpansion-Wohnglueck-1-1160x773.png" alt="" class="wp-image-26226"><figcaption> Schreibe eine Beschriftung... </figcaption></figure><p>Bildquelle/Fotograf: Sebastian Dittmar/Sandy Dinkelacker</p></div></div>
</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Tue, 11 Jun 2024 09:01:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Neujahrsvorsätze der Deutschen: Energiesparen gehört seltener dazu - gleichzeitig wird wieder mehr geheizt]]></title><link>https://bvfi.zohosites.eu/news/post/neujahrsvorsaetze-der-deutschen-energiesparen-gehoert-seltener-dazu-gleichzeitig-wird-wieder-mehr-ge</link><description><![CDATA[Durch die Energiekrise war das Energiesparen Ende 2022 zum weit verbreiteten Neujahrsvorsatz geworden. Vor rund einem Jahr hatten sich 43 Prozent der ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_wRCwF14vQ2afo0lhUNfBXQ" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_OI-Sj_3yRQyXy4-pabeNUg" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_ROfF7JhbQ92YCcOE-v2rvg" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_AX6DoT6QRRu5ETbYeDu25w" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center " data-editor="true"><div><p><strong>Durch die Energiekrise war das Energiesparen Ende 2022 zum weit verbreiteten Neujahrsvorsatz geworden. Vor rund einem Jahr hatten sich 43 Prozent der Deutschen vorgenommen, weniger Energie zu verbrauchen. Ein Jahr später ist Energiesparen als Neujahrsvorsatz deutlich weniger angesagt: Für 2024 fassen nur noch 29 Prozent diesen Vorsatz - also ein Drittel weniger als im Vorjahr. Das ist ein Ergebnis einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov Mitte Dezember für ista durchgeführt hat.</strong></p><p>So nehmen sich für 2024 lediglich sechs Prozent der Deutschen vor, viel weniger Energie zu verbrauchen; ihren Energieverbrauch etwas senken wollen immerhin noch 23 Prozent. Mehr als ein Drittel der Deutschen (36 Prozent) hingegen möchte sein Verbrauchsverhalten nicht ändern und wähnt sich bereits auf einem guten Weg.</p><figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://www.ownersclub.immo/wp-content/uploads/2024/01/Aufschlag-Grafik-Neujahrsvorsaetze_1-1160x1160.jpg" alt="" class="wp-image-25788"><figcaption> Bildquelle/Fotograf: ista SE </figcaption></figure><p><strong>Monatliche Verbrauchsmessung zeigt: +12 Prozent Heizverbrauch</strong></p><p>Mit dem ista Heiz-O-Meter gibt es nun erstmals Transparenz über den Heizenergieverbrauch in Deutschland - basierend auf dem anonymisierten Verbrauchsverhalten von 350.000 Haushalten bundesweit. Von September bis November ist der Verbrauch an Heizenergie witterungsbereinigt um zwölf Prozent höher als im gleichen Vorjahreszeitraum. Der Heizverbrauch liegt also wieder auf dem Niveau von vor der Energiekrise.</p><p>Nachrichten über volle Gasspeicher und sinkenden Großhandelspreise haben möglicherweise dazu geführt, dass Energiesparen jetzt seltener auf der Liste der Neujahrsvorsätze steht. Im Vergleich zum Vorjahr wird also wieder deutlich mehr geheizt bei einem gleichzeitig immer noch deutlich erhöhten Preisniveau für Erdgas und Heizöl. Hier lauert eine richtig große Kostenfalle für viele Mieterinnen und Mieter.</p><p>Das Unternehmen prognostiziert in einer Musterrechnung einen Anstieg der Brennstoffkosten für Erdgas um 61 Prozent und für Heizöl um 34 Prozent gegenüber den durchschnittlichen Kosten des Vorjahres. In der Folge des veränderten Heizverhaltens sei für eine durchschnittliche 70-Quadratmeter-Wohnung bei Erdgas mit einem Kostenanstieg von 71 Prozent beziehungsweise Mehrkosten von 460 Euro zu rechnen.</p><p><strong>Energiesparen: Die Kombination machts</strong></p><p>Noch mehr als die Hälfte der Heizsaison liegt vor uns - einfache Maßnahmen können sofort Wirkung zeigen. Ein Grad weniger Raumtemperatur kann die Heizkosten bereits um sechs Prozent senken.</p><p>Um ihren Energieverbrauch zu senken wollen 58 Prozent der Befragten in allen Räumen weniger heizen. 56 Prozent nehmen sich vor, die Heizung herunterzudrehen, wenn sie nicht im Raum sind. Smarte Thermostate möchten sich 13 Prozent installieren und neun Prozent nehmen den Weg ins Büro in Kauf, um zuhause nicht heizen zu müssen. Auch das vollständige Abschalten von Elektrogeräten (52 Prozent) und die Auswahl von Waschprogrammen mit niedrigerer Temperatur (45 Prozent) bleiben 2024 und voraussichtlich darüber hinaus beliebte Energiesparmethoden.</p><p>Die &quot;kalte Dusche&quot; ist hingegen selten das Mittel der Wahl - lediglich neun Prozent wollen so ihren Neujahrsvorsatz umsetzen. Und auch für die Mehrheit der Warmduscher gibt es eine Alternative zur Radikallösung: den Sparduschkopf, dank dem beim Duschen weniger warmes Wasser fließt. Nutzen wollen ihn 26 Prozent der Befragten.</p><p>Während als Motivation fürs Energiesparen im kommenden Jahr immerhin 19 Prozent den Umwelt- und Klimaschutz nennen - im Vorjahr waren es nur elf Prozent - bleibt die Hauptmotivation für 63 Prozent der Deutschen der Kostenaspekt.</p><p>Quelle: ista SE (sw)</p><figure class="wp-block-image"><img src="https://www.oc-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/s008_OC-Owners-Club_Cover-dreier.png" alt="Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist s008_OC-Owners-Club_Cover-dreier.png"><figcaption> Schreibe eine Beschriftung... </figcaption></figure><p><strong>Owners Club - Der erste deutsche Immobilclub</strong> Dein Weg zu Immobilien, Eigentum und Wohlstand Wenn du keine Infos zu Investments und Lifestyle mehr verpassen möchtest, melde ich einfach kostenfrei hier zum Immobilclub an und erhalte regelmäßig unser Lifestylemagazin:&nbsp;<a href="https://www.oc-magazin.de/owners-club/">https://www.oc-magazin.de/owners-club/</a></p><p><strong>Immobilienunternehmer informieren sich hier:&nbsp;</strong><a href="https://www.immoexpansion.de/">https://www.immoexpansion.de</a></p><p>Bildquelle/Fotograf: 123rf-66762450_m/alphaspirit</p></div></div>
</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Tue, 02 Jan 2024 12:40:32 +0100</pubDate></item></channel></rss>